Bodypaintings – Farbenfrohe Körperkunst

Bodypaintings

Die farbenfrohe Körperkunst

In Zusammenarbeit mit verschiedenen talentierten Makeup Artists, Bodypaintern und Hobbykünstlern wird der menschliche Körper als Leinwand für Farbmuster verwendet, die den Körper zum Gemälde oder das Model zu einer anderen Person oder einer fiktiven Figur werden lassen. So entstehen Bodypaintings. Neben wasserlöslicher Körperfarbe kamen auch schon Glitzerstaub, im Schwarzlicht leuchtende Neonfarbe, Kunstblut, aber auch durch Licht projizierte Farbmuster, die nicht aufgemalt sondern durch einen Overhead-Projektor auf den Körper geworfen wurden.

Wie so ein Bodypainting aussehen kann, zeige ich euch mit meinen Ergebnissen.

Steampunk

Grafitti

Magic Glitter

Goldmädchen

Precious Metals

Neonfarben im Schwarzlicht

Schokoladenüberzug

Bodypainting mit Lichtprojektionen

Schlammige Sauerei

Weitere Fotos werden folgen, schaut gelegentlich mal rein.

Aktfotografien

Ich liebe die Aktfotografie

Sie ist unkompliziert dadurch, dass man sich um den richtigen Look der Klamotte keine Gedanken machen muss. Sie ist individuell dadurch, dass nicht jeder Mensch gleich ist. Sie ist echt, da sie neben der Schönheit und Reinheit des menschlichen Körpers auch die Zeichnungen der Vergangenheit mit sich trägt, seien es Narben, Tattoos oder Anomalien. Sie ist spannend in Kombination mit starken Themenkontrasten oder widersprüchlichen Locations, sei es in einer Kirche oder belebten Fußgängerzone. Doch leider ist sie in der Öffentlichkeit auch umstritten und manchmal sogar verpönt. Jeder ist unter seiner Kleidung nackt, trotzdem bleibt es Pflicht sich voreinander zu verstecken oder – anders ausgedrückt – sich zu maskieren. Ich mag keine Form von Lügen oder aufgezwungene / freiwillige Heimlichtuerei, damit sollte ich doch nicht alleine sein!? In der Sauna ist es normal, am FKK Strand ist es normal,… warum schockiert es die Menschen überall sonst?

Akt ist für mich die pure Wahrheit, dazu gehört Mut sich zu entblößen, nicht durch die Nacktheit an sich sondern sich die Blöße zu geben, seine Maske abzulegen und sich dieser Welt zu stellen.

Sozial – Asozial

In den sozialen Medien findet Aktfotografie – oder wie es dort eher genannt wird Nacktfotos oder Pornobilder – leider von den Betreibern keine Wertschätzung und wird sofort mit sexuellen Absichten verbunden. So wird verlangt, dass unsere Fotografien verschandelt und durch Zensur dem Akt beraubt werden. Da kann man doch gleich seine schwarze Tapete einrahmen und an die Wand hängen, weil der Rahmen so schön ist.

Dem musste ich aufgrund von kommentarlos gelöschten Beiträgen auf Facebook nun einmal Luft machen. Das hier ist meine Webseite, hier bestimme ich über den Inhalt und ich habe die Freiheit meine Arbeit unzensiert präsentieren zu können.

Haben dir die Fotos gefallen? Hinterlasse doch einen Kommentar für Anmerkungen zur Technik oder Kritik, man lernt nie aus. Möchtest du es gerne selbst ausprobieren und an einem Projekt teilnehmen, schreib mir eine unverbindliche Nachricht: